Ergebnisse der Kurzumfragen
Thema: venöse Blutentnahme in Apotheken nach dem ApoVWG
Die Bundesregierung hat im Rahmen des Apothekenversorgung-Weiterentwicklungsgesetzes (ApoVWG) beschlossen, dass Apothekerinnen und Apotheker nach entsprechender ärztlicher Schulung venöse Blutentnahmen zu diagnostischen Zwecken bei Erwachsenen durchführen dürfen.
Während einige dies als Chance zur verbesserten Versorgung und zur frühzeitigen Erkennung chronischer Erkrankungen sehen, äußern insbesondere ärztliche Verbände Kritik an dieser Erweiterung des Apothekenspektrums.
Wie bewerten Sie die Möglichkeit zur venösen Blutentnahme in Apotheken?
„Sehr positiv – das ist eine sinnvolle Erweiterung der pharmazeutischen Versorgung und echte Entlastung des Gesundheitssystems.“
„Eher positiv – ich sehe einen Nutzen für Patientinnen und Patienten, sofern klare Standards und Schulungen eingehalten werden.“
„Neutral/Unentschlossen – Vorteile und Risiken halten sich derzeit die Waage.“
„Eher kritisch – organisatorisch und fachlich ist das in Apotheken nur begrenzt sinnvoll umsetzbar.“