Ergebnisse der Kurzumfragen
Thema: Nutzung der elektronischen Medikationsliste im Apothekenalltag
Vor gut einem Jahr, am 29. April 2025, startete bundesweit die ePA für alle. Für Apotheken ist dabei insbesondere die elektronische Medikationsliste (eML) von Bedeutung: Sie bildet die Medikationshistorie von Patientinnen und Patienten über alle elektronisch verordneten und abgegebenen Arzneimittel ab. Bei eingesteckter Gesundheitskarte kann das Apothekenteam Einsicht nehmen und diese Informationen etwa zur Identifikation von Kontraindikationen und Wechselwirkungen nutzen.
In welchen Fällen nutzen Sie in Ihrer Apotheke die elektronische Medikationsliste?
„Regelmäßig bei nahezu jeder Beratung mit Arzneimittelabgabe.“
„Vor allem bei Polymedikation bzw. komplexen Medikationsprofilen.“
„Nur gezielt bei Verdacht auf Wechselwirkungen oder Kontraindikationen.“
„Nur in Einzelfällen (z. B. auf Nachfrage oder bei unklarer Medikation).“
„Selten – die eML spielt bislang kaum eine Rolle im Alltag.“
„Gar nicht – die eML wird in unserer Apotheke derzeit nicht genutzt.“