Ergebnisse der Kurzumfragen

Thema: Nutzung der elektro­nischen Medikations­liste im Apo­the­ken­alltag

Vor gut einem Jahr, am 29. April 2025, startete bundes­weit die ePA für alle. Für Apotheken ist dabei insbe­sondere die elektro­nische Medi­kations­liste (eML) von Bedeutung: Sie bildet die Medikations­historie von Patien­tinnen und Patienten über alle elektro­nisch ver­ordneten und abge­gebenen Arz­nei­mittel ab. Bei einge­steckter Gesund­heits­karte kann das Apotheken­team Ein­sicht nehmen und diese Infor­ma­tionen etwa zur Identi­fi­kation von Kontra­indika­tionen und Wechsel­wirkungen nutzen.

In welchen Fällen nutzen Sie in Ihrer Apo­theke die elektro­nische Medi­kations­liste?

„Regel­mäßig bei nahezu jeder Beratung mit Arznei­mittel­abgabe.“

8,7 %

„Vor allem bei Poly­medikation bzw. komplexen Medikations­profilen.“

20,4 %

„Nur gezielt bei Verdacht auf Wechsel­wirkungen oder Kontra­indikationen.“

16,2 %

„Nur in Einzel­fällen (z. B. auf Nach­frage oder bei un­klarer Medikation).“

18,7 %

„Selten – die eML spielt bis­lang kaum eine Rolle im All­tag.“

17,3 %

„Gar nicht – die eML wird in unserer Apo­theke der­zeit nicht genutzt.“

18,6 %