Spiel 2
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Erklärung:
Eine randomisierte, doppelblinde Phase-III-Nichtunterlegenheitsstudie verglich Canephron® (BNO 1045) bei insgesamt 659 Patientinnen (18–70 Jahre) mit dem Standardantibiotikum Fosfomycin bei akuten unkomplizierten Harnwegsinfektionen.1,2
Gezeigt werden konnte, dass dank Canephron® 83,5 % der Patientinnen vollständig auf Antibiotika verzichten konnten. Hervorzuheben ist auch die effektive und umfassende Symptomreduktion unter der Phytotherapie. Bereits an Tag 4 konnten die Symptome um 50 % reduziert werden. Sowohl in Bezug auf das primäre Therapieziel, nämlich die Vermeidung weiterer Antibiotikaverordnungen, als auch in Bezug auf die Symptomreduktion ist Canephron® auf Augenhöhe mit dem Antibiotikum.
1 Wagenlehner et al. 2018; 101(3): 327–336. doi: 10.1159/000493368; https://doi.org/10.1159/000493368
2 Die Studie wurde mit einer zu Canephron® Uno äquivalenten Wirkstoffmenge durchgeführt.
Erklärung:
In einer Post-hoc-Analyse mit insgesamt 657 Patientinnen wurde die Heilungsrate von Patientinnen, die mit Canephron® (n = 325) behandelt wurden, mit der von Patientinnen verglichen, die mit Fosfomycin (n = 332) behandelt wurden.1
Um die Heilungsrate zu definieren, wurden vordefinierte Schwellenwerte des ACSS-Fragebogens festgelegt und validiert. Als „geheilt“ wurden Patientinnen mit einem ACSS ≤ 4 bezeichnet.
Die Heilungsrate nach 8 Tagen Behandlung lag unter Canephron®-Therapie bei 80 %. Im Vergleich dazu war die Heilungsrate in der Fosfomycin-Gruppe bei 78,7 % und damit vergleichbar hoch. Damit ist Canephron® auch bei der Heilungsrate auf Augenhöhe mit dem Antibiotikum.
1 Aldijanov et al. Investig Clin Urol 2020; 61: 498–507
Erklärung:
Nicht-antibiotische Therapieoptionen, darunter Phytotherapeutika, haben in der aktualisierten S3-Leitlinie zu HWI ein Upgrade erhalten.1
Ausschlaggebend für die höhere Empfehlung nicht-antibiotischer Alternativen in der S3-Leitlinie ist die überzeugende Evidenzbasis (Evidenzlevel 1A). Eine unabhängige Metaanalyse verglich verschiedene Strategien zur Reduktion des Antibiotikaeinsatzes bei Frauen mit unkomplizierter Blasenentzündung* mit einer sofortigen Antibiotikabehandlung.2 Das Ergebnis: Sowohl mit nicht-steroidalen Antirheumatika (NSAR) als auch mit Canephron® (BNO 1045) sowie weiteren Therapieoptionen konnte der Antibiotikaverbrauch um insgesamt 63 % reduziert werden. Allerdings gab es hinsichtlich der Wirksamkeit zum Teil deutliche Unterschiede zwischen den Präparaten.
Von den in der aktuellen S3-Leitlinie aufgeführten Therapien erreichte der Einsatz von Canephron® mit 84 % die höchste Antibiotikaeinsparung unter den nicht-antibiotischen Therapieoptionen.
1 Deutsche Gesellschaft für Urologie e. V. (Hrsg.): S3-Leitlinie: Epidemiologie, Diagnostik, Therapie, Prävention und Management unkomplizierter, bakterieller, ambulant erworbener Harnwegsinfektionen bei Erwachsenen – Aktualisierung 2024. AWMF-Registernummer: 043/044, https://register.awmf.org/de/leitlinien/detail/043-044
2 Kaußner Y et al. Clin Microbiol Infect 2022; 28: 1558–1566
Erklärung:
Unkomplizierte Harnwegsinfektionen gehören zu den häufigsten bakteriellen Infektionen im ambulanten Bereich – insbesondere bei Frauen – und ebenfalls zu den häufigsten Erkrankungen, die mit Antibiotika behandelt werden.1 Dabei gibt es schonende und zugleich wirksame phytotherapeutische Alternativen. Diese wurden sowohl in der aktualisierten S3-Leitlinie als auch in der neuen Leitlinie der europäischen Fachgesellschaft EAU aufgewertet.2,3
In der aktualisierten S3-Leitlinie wurden nicht-antibiotische Therapieoptionen, darunter Canephron®, aufgrund ihrer höheren Evidenz aufgewertet.
Auch in der europäischen EAU-Leitlinie wird die pflanzliche Dreierkombination zur Antibiotika-Einsparung und zur Reduktion von Rezidiven empfohlen.
Canephron® ist das einzige pflanzliche Arzneimittel, das sowohl in der deutschen S3- als auch in der europäischen EAU-Leitlinie bei akuten Harnwegsinfektionen* empfohlen wird und somit eine doppelte Leitlinienempfehlung besitzt.
1 https://register.awmf.org/de/statistik/top25
2 Deutsche Gesellschaft für Urologie e. V. (Hrsg.): S3-Leitlinie: Epidemiologie, Diagnostik, Therapie, Prävention und Management unkomplizierter, bakterieller, ambulant erworbener Harnwegsinfektionen bei Erwachsenen – Aktualisierung 2024. AWMF-Registernummer: 043/044, https://register.awmf.org/de/leitlinien/detail/043-044
3 EAU Leitlinie Urological Infections, https://uroweb.org/guidelines/urological-infections
Erklärung:
Nicht-antibiotische Therapieoptionen, darunter Canephron®, haben in der aktualisierten S3-Leitlinie zu HWI und in der europäischen EAU-Leitlinie ein Upgrade erhalten.1,2
Ausschlaggebend für die höhere Empfehlung nicht-antibiotischer Alternativen in der S3-Leitlinie ist die überzeugende Evidenzbasis (Evidenzlevel 1A). Eine unabhängige Metaanalyse verglich verschiedene Strategien zur Reduktion des Antibiotikaeinsatzes bei Frauen mit unkomplizierter Blasenentzündung* mit einer sofortigen Antibiotikabehandlung und bescheinigte Canephron® mit 84 % die höchste Antibiotika-Einsparung unter den nicht-antibiotischen Therapieoptionen.3
Auch in der aktuellen EAU-Leitlinie wird Canephron® (BNO 1045) aufgrund der Ergebnisse der Metaanalyse zur Antibiotikaeinsparung sowie aufgrund der nachgewiesenen Wirksamkeit der Dreierkombination zur Reduktion von Rezidiven4 empfohlen.
1 Deutsche Gesellschaft für Urologie e. V. (Hrsg.): S3-Leitlinie: Epidemiologie, Diagnostik, Therapie, Prävention und Management unkomplizierter, bakterieller, ambulant erworbener Harnwegsinfektionen bei Erwachsenen – Aktualisierung 2024. AWMF-Registernummer: 043/044, https://register.awmf.org/de/leitlinien/detail/043-044
2 EAU-Leitlinie Urological Infections, https://uroweb.org/guidelines/urologial-infections
3 Kaußner Y et al. Clin Microbiol Infect 2022; 28: 1558–1566
4 Sabadash M et al. Clinical Phytoscience 2017; Nr. 3: pp 1–5, doi 10.1186/s40816-017-0046-7
Erklärung:
Die S3-Leitlinie hat die Therapieoptionen zur nicht-antimikrobiellen Behandlung der unkomplizierten Blasenentzündung* aufgrund neuer Evidenz bestärkt. Statt der bisherigen Kann-Empfehlung spricht sich die DGU mit dem zweithöchsten Empfehlungsgrad (B) dafür aus, dass bei nicht-geriatrischen Patientinnen und Patienten mit akuter unkomplizierter Blasenentzündung* eine alleinige nicht-antibiotische Therapie als Alternative zu Antibiotika erwogen werden sollte. Mit dieser neuen Sollte-Empfehlung wurde die Phytotherapie bei unkomplizierter Blasenentzündung auf Augenhöhe zu Antibiotika angehoben.
1 Deutsche Gesellschaft für Urologie e. V. (Hrsg.): S3-Leitlinie: Epidemiologie, Diagnostik, Therapie, Prävention und Management unkomplizierter, bakterieller, ambulant erworbener Harnwegsinfektionen bei Erwachsenen – Aktualisierung 2024. AWMF-Registernummer: 043/044,
*Canephron ist ein traditionelles pflanzliches Arzneimittel zur unterstützenden Behandlung und zur Ergänzung spezifischer Maßnahmen bei leichten Beschwerden (wie häufigem Wasserlassen, Brennen beim Wasserlassen und verstärktem Harndrang) im Rahmen entzündlicher Erkrankungen der Harnwege.
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