Spiel 1

Herzlichen Glückwunsch, Sie haben alle Pärchen gefunden!

Erklärung:

Canephron® Uno enthält eine einzigartige Pflanzenkombination, die sich bei der Behandlung von akuten Blasenentzündungen* bewährt hat:

Rosmarin (Rosmarinus officinalis) wirkt u. a. harntreibend und krampflösend.

Tausendgüldenkraut (Centaurium erythraea) wirkt u. a. entzündungshemmend.

Liebstöckel (Levisticum officinale) wirkt u. a. harntreibend und krampflösend.

Zusammen kann die Dreipflanzenkombination die Symptome einer Blasenentzündung* umfassend lindern.

Erklärung:

Die randomisierte, doppelblinde Phase-III-Nichtunterlegenheitsstudie CanUTI-7 verglich Canephron® (BNO 1045) bei insgesamt 659 Patientinnen (18–70 Jahre) mit dem Standardantibiotikum Fosfomycin.1,2 Einschlusskriterium war eine uHWI mit ≥ 6 Punkten beim Acute Cystitis Symptom Score (ACSS). In diesen Score gehen Harndrang, Pollakisurie und Dysurie ein. Die Teilnehmerinnen erhielten entweder Canephron® (3 x 2 Tabletten/Tag für 7 Tage) oder Fosfomycin (3 g als einmalige Einnahme). An die Therapiephase schloss sich eine 30-tägige Nachbeobachtung an. Der primäre Endpunkt war die Nichtunterlegenheit von Canephron® gegenüber Fosfomycin hinsichtlich des Bedarfs einer zusätzlichen Antibiotikatherapie von Tag 1 bis 38. Bei initialer Therapie mit Canephron® benötigten 83,5 % der Patientinnen kein zusätzliches Antibiotikum im Vergleich zu 89,8 % im Fosfomycin-Arm. Somit war das Phytopharmakon dem Antibiotikum statistisch nicht unterlegen. Auch der Verlauf der Symptomreduktion (gemessen am ACSS) war vergleichbar.

Sowohl in Bezug auf das primäre Therapieziel, nämlich die Vermeidung weiterer Antibiotikaverordnungen, als auch in Bezug auf die Symptomreduktion ist Canephron® auf Augenhöhe mit dem Antibiotikum.

1 Wagenlehner et al. 2018; 101(3): 327–336. doi: 10.1159/000493368; https://doi.org/10.1159/000493368

2 Die Studie wurde mit einer zu Canephron® Uno äquivalenten Wirkstoffmenge durchgeführt.

Erklärung:

Die einzigartige Pflanzenkombination in Canephron® Uno kann den unangenehmen Symptomenkomplex einer Blasenentzündung*, bestehend aus Schmerzen, Krämpfen und Entzündungen, umfassend bekämpfen. Die antiadhäsive Eigenschaft kann zudem das Anheften von Bakterien an der Blasenwand hemmen und so die Ausschwemmung dieser aus der Blase unterstützen.

Canephron® Uno wirkt somit 4-fach: 

  • Schmerzlindernd1,2

  • Krampflösend1,3

  • Bakterienausspülend4

  • Entzündungshemmend1,2

Diese Effekte sind wissenschaftlich belegt: In den letzten Jahren wurden viele präklinische Studien nach modernen Standards durchgeführt, die diese pharmakologischen Eigenschaften bestätigen. 

1 Gemeint sind leichte Beschwerden wie Brennen beim Wasserlassen, Schmerzen und Krämpfe im Unterleib, wie sie typischerweise im Rahmen entzündlicher Erkrankungen der Harnwege auftreten.

2 Antiphlogistische Eigenschaften von Canephron® wurden in vitro und antiphlogistische und antinozizeptive Eigenschaften in vivo nachgewiesen.

3 Spasmolytische Eigenschaften von Canephron® wurden ex vivo an Blasenstreifen des Menschen belegt.

4 Antiadhäsive Eigenschaften von Canephron® wurden in vitro nachgewiesen. Die bakterielle Adhäsion an das Urothel wird vermindert und die Ausspülung der Bakterien dadurch unterstützt.

Erklärung:

Bei einer Antibiotikagabe werden nicht nur die krankheitserregenden Bakterien abgetötet, sondern immer auch ein Teil der eigenen „guten“ Bakterien, die einen wichtigen Bestandteil der körpereigenen Schutzbarriere darstellen.

Eine Verschiebung der Bakterienzusammensetzung des Mikrobioms durch die Einnahme von Antibiotika kann diese Schutzfunktion beeinflussen und so das Risiko für eine erneute Infektion erhöhen.

Eine Studie belegt, dass die Therapie mit Canephron® das Mikrobiom schont, während die Gabe von Fosfomycin oder Nitrofurantoin mit massiven Verschiebungen des Darmmikrobioms einhergeht.1

1 Nausch et al. Antibiotics (2022); https://doi.org/10.3390/antibiotics11101331

Erklärung:

Eine aktuelle Verordnungsanalyse zeigt, dass die Einnahme von Canephron® dazu beitragen kann, das Risiko für wiederkehrende Blasenentzündungen* zu reduzieren.1,2 Mehr als 160.000 Patientinnen und Patienten wurden in die Betrachtung einbezogen. Unter denjenigen, die initial eine Canephron®-Therapie erhielten, wurde in 88 % der Fälle keine erneute Blasenentzündung* (Rezidiv) im Beobachtungszeitraum von einem Jahr festgestellt. Im Vergleich dazu blieben lediglich 83 % der Patientinnen und Patienten aus der Gruppe mit Antibiotikum ohne Rezidiv.

1 Retrospektive Auswertung einer Patientendatenbank (IMS Disease Analyzer): Höller M et al. Antibiotics 2021; 10(6): 685. doi: 10.3390/antibiotics/10060685 

2 In die Verordnungsanalyse wurden Canephron® N Dragees, Canephron® Uno und Canephron® N Tropfen einbezogen.

Erklärung:

Seit April 2018 erweitert Canephron® Uno das Canephron®-Portfolio. Dieses enthält die doppelte Wirkstoffmenge pro Dragee im Vergleich zu Canephron® N Dragees, was die Tagesdosierung auf 3 x 1 Dragee reduziert. Somit kann die Therapietreue erhöht werden. 

Canephron® N gibt es auch in Tropfenform mit einer üblichen Dosierung von 3 x 5 ml pro Tag. Alle Darreichungsformen sind für Erwachsene und Jugendliche ab 12 Jahren geeignet.


*Canephron ist ein traditionelles pflanzliches Arzneimittel zur unterstützenden Behandlung und zur Ergänzung spezifischer Maßnahmen bei leichten Beschwerden (wie häufigem Wasserlassen, Brennen beim Wasserlassen und verstärktem Harndrang) im Rahmen entzündlicher Erkrankungen der Harnwege.