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Dem Herbstblues entgegen

Die Tage werden kürzer, morgens ist es beim Aufstehen deutlich dunkler und vielleicht kommt schon ein Frösteln auf. Der Sommer liegt nun hinter uns, nahtlos folgt der Herbst. Besonders zu dieser Jahreszeit kann es bei vielen Menschen zu Beschwerden einer depressiven Verstimmung kommen. Doch was kann gegen ein solches Stimmungstief, das auch als Herbst- oder Winterblues bekannt ist, unternommen werden?
Eine depressive Verstimmung ist dabei mehr als das vom Wetter getrübte Gemüt, denn sie geht mit Niedergeschlagenheit und Antriebslosigkeit einher.
Eine depressive Verstimmung äußert sich durch bestimmte Beschwerden. So können Niedergeschlagenheit, Antriebslosigkeit, Müdigkeit, Interessensverlust, Erschöpfung, sozialer Rückzug und auch Reizbarkeit auftreten. In der Wintersaison kommen typischerweise Symptome wie etwa Heißhunger auf kohlenhydratreiche Lebensmittel hinzu. Auch ist ein Wintertief dadurch definiert, dass es regelmäßig zur gleichen Saison wiederkehrt.
Die Behandlung von depressiven Verstimmungen während der Wintermonate kann Studien zufolge mit Lichttherapie stattfinden. Darüber hinaus können pflanzliche Arzneimittel eingesetzt werden, um das Wohlbefinden der Betroffenen zu verbessern. Hierbei haben sich u. a. Baldrian, Johanniskraut und Passionsblume, wie sie in Neurapas® balance enthalten sind, bewährt. Die Kombination wirkt stimmungsaufhellend, beruhigend und entspannend und kann bei depressiven Verstimmungen und nervöser Unruhe eingesetzt werden – und das ohne bekannten Einfluss auf die Konzentrationsfähigkeit und ohne müde zu machen.