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Arzneimittel-News

30. Januar 2024

DAP Arzneimittel-News Hauptbeitrag

AKTUELLES

Hängen Medikamentenkonsum und chronisch-entzündliche Darmerkrankungen zusammen?

Eine in The American Journal of Gastroenterology veröffentlichte Studie untersuchte die Auswirkungen von Medikamenteneinnahme auf die Entwicklung chronisch-entzündlicher Darmerkrankungen (CED). Dabei konnte für die meisten Medikamentengruppen ein Zusammenhang erkannt werden. Dementsprechend vermuten die Forscherinnen und Forscher für CED eine organübergreifende Ätiopathogenese.

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Bildquelle: eddows – stock.adobe.com

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AKTUELLES UMFRAGEERGEBNIS

Thema: Anteil E-Rezepte

Das E-Rezept gehört nun schon in allen Apotheken zum Alltag, denn seit dem 1. Januar 2024 sind Vertragsärztinnen und -ärzte verpflichtet, für verschreibungspflichtige Arzneimittel E-Rezepte auszustellen.

Nur in Ausnahmefällen dürfen weiterhin Muster-16-Rezeptformulare ausgestellt werden, z. B.

  • bei einem Hausbesuch,

  • für Versicherte, die im Ausland leben,

  • bei Verordnungen zulasten sonstiger Kostenträger wie Bundespolizei, Bundeswehr und Sozialhilfe,

  • bei technischen Problemen.

momius – stock.adobe.com


Unsere Frage lautete daher:

Wie hoch ist der prozentuale Anteil von E-Rezepten an allen E-Rezept-fähigen Verordnungen?

Lesen Sie hier das Ergebnis
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RETAXFALL-ARCHIV

Überblick über die gängigsten Retaxationen

Der Rahmenvertrag und auch andere gesetzliche Verträge setzen den Apotheken relativ enge Grenzen, wenn es um die korrekte Arzneimittelauswahl geht. In diesem Dschungel von Gesetzen, Regelungen und Vorschriften kann einem auch mal ein Fehler unter­laufen, auf den eine Retaxation folgt. Doch wie sieht es aus, wenn eine Retaxierung nicht gerechtfertigt ist oder es sich um einen Formfehler handelt, bei dem die Apotheke trotzdem ihren Vergütungsanspruch behält?

pixelkorn – stock.adobe.com


Zum Retaxfall-Archiv

APOTHEKE FRAGT – DAP ANTWORTET

Darf man bei einem BtM-Rezept andere Stärken oder Packungsgrößen abgeben?

Dürfen wir bei einem BtM-Rezept eine andere Stärke bzw. Packungsgröße abgeben? Anlass ist der Lieferengpass bei Hydromorphon. Wir haben jetzt schon mehrmals vor der Frage gestanden, ob wir eine nicht lieferbare Packung in der Stärke 4 mg 100 St. REK gegen 2 Packungen zu je 2 mg 100 St. REK austauschen dürfen – natürlich mit der passenden Dokumentation auf dem Rezept. Ist das gestattet?

Lesen Sie hier die Antwort

Bildquelle: nmann77 – stock.adobe.com

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Apofrage des Tages

APOFRAGE DES TAGES

Wissen Sie die Antwort?

Bei richtiger Antwort werden Ihnen 5 DAPs-Punkte gutgeschrieben.

Dies ist die heutige Apofrage:

Welche der folgenden Antworten ist korrekt?

a.) Bei der Abgabe von Zytostatika ist die Apotheke nicht an Rabattverträge gebunden.
b.) Nur wenn Capecitabin Accord mit Aut-idem-Kreuz verordnet wurde, muss der Rabattvertrag eingehalten werden.
c.) Auch bei der Abgabe von Zytostatika wie Capecitabin Accord muss die Apotheke Rabattverträge beachten, daher ist die Bevorratung mit einem Arzneimittel mit breiter Rabattvertragsabdeckung für eine zeitnahe Kundenversorgung von Vorteil.

Zur Apofrage des Tages
Pflichttext Capecitabin Accord

1 Lauer-Taxe online, Stand 15.01.2024

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Hinweis: Anregungen, Kritik und Themenwünsche zum Newsletter können gerne per Mail an info@deutschesapothekenportal.de geschickt werden. Wir freuen uns auf Ihr Feedback!

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