Thema: Arbeitsplatz öffentliche Apotheke mit Homeoffice-Option
Die Arbeitswelt verändert sich – auch in öffentlichen Apotheken. Digitale Tools und vernetzte Systeme ermöglichen es zunehmend, bestimmte Aufgaben unabhängig vom Standort zu erledigen. Für die öffentliche Apotheke kommen für ein potenzielles Homeoffice vor allem Tätigkeiten wie die Medikationsanalyse (pDL), Bestellabwicklung sowie Teile der Lagerverwaltung und Lageroptimierung, Pflege der Website, Beiträge für Social Media oder die Vorbereitung von Aktionen inklusive Flyergestaltung in Frage. Auch die Pflege und Aktualisierung des QMS lässt sich gut im Homeoffice erledigen. Homeoffice und öffentliche Apotheke ist also kein Widerspruch – im Gegenteil: Es ist eine moderne Möglichkeit, administrative und analytische Aufgaben flexibel, effizient und mit hoher Qualität umzusetzen. Und nebenbei kann diese Option aus Präsenz- und Homeoffice-Zeiten auch die Zufriedenheit des Teams steigern.
Heute möchten wir von Ihnen wissen:
Ist es in Ihrer Apotheke möglich, teilweise auch im Homeoffice zu arbeiten?
Die Veranstaltungsreihe „Cannabis-konkret“ in der Apotheke LUX 99 rund um das Thema Medizinalcannabis richtet sich an Patientinnen und Patienten, Angehörige und Interessierte.
Wir haben mit Hannah Stoverink gesprochen, die die Anfang 2024 ins Leben gerufene Veranstaltung begleitet. Sie erzählt uns, worum es in dieser Reihe geht und was die Ziele sind.
Sie erhalten am 2. Mai ein Rezept über „Protaphane Penfill ZAM N1 5 x 3 ml PZN 00544757 >>0–0–1<<“ zulasten der AOK Rheinland/Hamburg (IK 104212505). Dieser Artikel ist AV gemeldet und auch nicht mehr lieferbar. Auch Importe mit dem Namen Insulatard sind zurzeit nicht zu bekommen. Allerdings zeigt die Software einen Nachfolgeartikel: PROTAPHANE Penfill 100 I.E./ml Inj.-Susp. Patrone 10 x 3 ml mit der PZN 00544786.
Wie verhalten Sie sich richtig?
Sie erhalten für Ihre Teilnahme 10 DAPs-Punkte.
Außerdem werden 10.000 DAPs-Punkte verlost.
Unter allen registrierten Teilnehmerinnen und Teilnehmern mit der richtigen Antwort verlosen wir 10.000 DAPs!
Die Repha GmbH Biologische Arzneimittel wird dieses Jahr 100 Jahre alt und modernisiert in diesem Zuge das Packungsdesign von MYRRHINIL-INTEST®.
Die klare Struktur der neuen Packung ermöglicht ein intuitiveres Erfassen von Anwendungsgebieten und Inhaltsstoffen durch optimierte Lesbarkeit, wodurch sie sich positiv für Apothekenpersonal und Betroffene hervorhebt. Der Inhalt bleibt gleich, sodass sich auf die bewährte Wirkung verlassen werden kann.
Wir haben ein Rezept für eine Rezeptur erhalten: Zinkoxid 5 % in Basiscreme DAC ad 100 g. Das Rezept ist für ein 12-jähriges Kind ausgestellt.
Müssen wir als Apotheke prüfen, ob es sich um ein Kind mit Entwicklungsstörungen handelt, und dürfen wir die Rezeptur so abrechnen, oder muss das Rezept von nun an selbst bezahlt werden?
Hinweis: Anregungen, Kritik und Themenwünsche zum Newsletter können gerne per Mail an info@deutschesapothekenportal.de geschickt werden. Wir freuen uns auf Ihr Feedback!.