Abnehmen wird erschwinglicher: Erstes Liraglutid-Generikum kommt noch in diesem Monat
Mit Nevolat® bringt Zentiva Mitte Dezember 2025 das erste Liraglutid-Generikum zur Gewichtsreduktion in die Apotheken. Für viele Patientinnen und Patienten eröffnet sich damit erstmals eine wirtschaftlich erreichbare GLP-1-Therapie.
Nurofen® MINI 400 mg Weichkapseln ermöglichen eine doppelt so schnelle Wirkstoffaufnahme* durch flüssiges Ibuprofen.
Durch die Reduktion nicht-wirksamer Hilfsstoffe ist die Kapsel 15 % kleiner** und dadurch die ideale Alternative für Patientinnen und Patienten, die ungern Tabletten schlucken, und bei nüchterner Einnahme.
Ob Personen, die sich vegetarisch oder vegan ernähren, ältere Menschen oder Patientinnen und Patienten mit Metformin- oder PPI-Medikation – sie alle haben ein erhöhtes Risiko für einen Vitamin-B12-Mangel. 83,4 %1 bevorzugen die Tablette statt der Spritze. Nutzen Sie diesen Vorteil in der Beratung und verhelfen Sie Ihren Kundinnen und Kunden zu mehr Energie und Wohlbefinden.
1 Sanz-Cruesta T et al. Oral versus intramuscular administartion of vitamin B12 for vitamin B12 deficiency in primary care: a pragmatic, randomised, non-inferiorityclinical trial (OB12). BMJ Open 2020;10:e033687. Doi:10.1136/bmjopen-2019-033687. Online verfügbar unter: https://bmjopen.bmj.com/content/10/8/e033687 » Hier aufrufen
Anzeige
Antibiotika haben viele Namen – bei 1 A Pharma stehen sie für Made in Europe
Die Antibiotika von 1 A Pharma werden in Europa produziert – teilweise stammen sie aus Europas einziger vollintegrierter Antibiotika-Produktion1: Im Sandoz-Werk in Kundl in Österreich entsteht noch alles unter einem Dach.
Ihre Vorteile:
Breites und kostengünstiges Antibiotika-Portfolio
Hohe Qualitätsstandards
Kurze Lieferwege
Unterstützen Sie Ihre Kundinnen und Kunden mit dem Ratgeber Antibiotika!
Kein Zusatznutzen für Alzheimer-Antikörper Lecanemab
Das Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG) hat bisher unveröffentlichte Daten zum monoklonalen Antikörper Lecanemab ausgewertet und kann dem neuen Therapeutikum derzeit keinen Zusatznutzen gegenüber dem bisherigen Therapiestandard attestieren.
Aufgrund schwerwiegender Nebenwirkungen hatte die Europäische Arzneimittel-Agentur (EMA) den Patientenkreis für Lecanemab im Vergleich zur Zulassungsstudie (CLARITY AD) eingeschränkt: Seit September 2025 ist Lecanemab zugelassen zur Behandlung von Patientinnen und Patienten mit leichter kognitiver Störung (mild cognitive impairment) und leichter Demenz aufgrund der Alzheimer-Krankheit mit bestätigter Amyloid-Pathologie, die Apolipoprotein-E-ε4(ApoE4)-Nichtträger oder heterozygote ApoE4-Träger sind.
In dieser Patientengruppe zeigen sich allerdings im Gegensatz zur Gesamtpopulation der Zulassungsstudie keine Vorteile für Lecanemab. Auch fehlt in der Originalstudie der Vergleich zwischen einer Lecanemab-Monotherapie und einer Behandlung mit Acetylcholinesterasehemmern, dem deutschen Therapiestandard bei leichter Alzheimer-Demenz. Der Hersteller kann noch fehlende Daten an den Gemeinsamen Bundesausschuss (G-BA) übermitteln. Dieser entscheidet über das Ausmaß des Zusatznutzens im Rahmen der frühen Nutzenbewertung, derzeit läuft das Stellungnahmeverfahren.
Hinweis: Anregungen, Kritik und Themenwünsche zum Newsletter können gerne per Mail an info@deutschesapothekenportal.de geschickt werden. Wir freuen uns auf Ihr Feedback!