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Naturheil-News

31. Oktober 2025

Menopausale Beschwerden: natürlich lindern?

Die Wechsel­jahre einer Frau können mit unan­ge­nehmen Symptomen wie Hitze­wallungen, Schlaf­störungen, Stimmungs­schwankungen und Ver­änderungen des vaginalen Gewebes ein­her­gehen. Ursächlich hierfür sind hormonelle Veränderungen, insbe­sondere der Rück­gang der weib­lichen Sexual­hormone Östrogen und Progesteron. Zur Linderung der Beschwerden kann eine Hormon­ersatz­therapie (HRT) einge­setzt werden. Da diese aber mit einem erhöhten Risiko für Brust- und Gebärmutter­krebs einher­gehen kann, suchen viele Frauen nach pflanz­lichen Alterna­tiven zur Linderung ihrer meno­pausalen Beschwerden.

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Bildquelle: SHOTPRIME STUDIO – stock.adobe.com

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Achtung, Mittelohr­entzündung und Ohren­schmerzen!

Mit den fallenden Temperaturen und dem kühlen Herbst­wind beginnt auch die Zeit, in der Ohren­schmerzen häufiger auftreten. Kalte Luft, Feuch­tig­keit und Wind können schnell zu unan­ge­nehmen Erkältungs­krank­heiten mit Schnupfen führen, die vor allem bei Kindern oft mit einer schmerz­haften Mittel­ohr­ent­zündung ein­her­gehen. Gerade im Herbst, wenn das Wetter wechsel­haft ist, sind unsere Ohren besonders anfällig.

Was auf natür­lichem Wege unter­nommen werden kann, erfahren Sie in diesem Beitrag.

© Weber & Weber

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Gelbe Wurzel mit großer Wirkung

Was Kurkuma kann

Kurkuma (Curcuma longa L.), auch Gelber Ingwer genannt, ist eine aus Süd­asien stam­mende Heil­pflanze, deren Wurzel seit über 2.000 Jahren in der indischen Ayurveda sowie der Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM) ver­wendet wird.

Was die Pflanze so besonders macht, erfahren Sie in diesem Beitrag.

kolesnikovserg – stock.adobe.com

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Neurapas® balance – bewährte Phyto­therapie bei depressiver Verstimmung mit nervöser Unruhe

Neurapas® balance ist ein pflanzliches Arznei­mittel zur Behandlung von leichten depressiven Verstim­mungen, die häufig mit nervöser Unruhe einher­gehen.

Die Kombination aus Johannis­kraut-, Baldrian- und Passions­blumen­extrakt bietet ein ausge­wogenes Wirk­spektrum: stimmungs­auf­hellend, beruhigend und ent­spannend.

© Pascoe Naturmedizin

Wirkstoffe und Zusammen­setzung

  • Trockenextrakt aus Johanniskraut 60 mg (Auszugsmittel: Ethanol 38 % m/m)
  • Trocken­extrakt aus Baldrian­wurzeln 28 mg (Auszugs­mittel: Ethanol 40 % m/m)
  • Trocken­extrakt aus Passions­blumen­kraut 32 mg (Aus­zugs­mittel: Ethanol 60 % m/m)

Johanniskraut gilt als zentraler Bestandteil der Formulierung und trägt durch seine stimmungs­aufhellende Wirkung maßgeblich zur Wirksamkeit bei. Baldrianwurzel unterstützt innere Ruhe, während die Passionsblume eine zusätzliche entspannende Komponente liefert. Damit eignet sich Neurapas® balance insbesondere für Patientinnen und Patienten mit leichten depressiven Episoden, die von Nervosität und Anspannung begleitet werden.

Darreichungs­form und Dosierung

Neurapas® balance ist als Film­tablette erhältlich (N2: 60 Stück, PZN 01498137; N3: 100 Stück, PZN 01498143). Erwachsene ab 18 Jahren nehmen dreimal täglich zwei Film­tabletten unzer­kaut mit Flüssigkeit ein, unab­hängig von den Mahl­zeiten.

Besonder­heiten in der Beratung

Das Präparat ist gut verträglich, eignet sich zur langfristigen Anwendung und weist kein Abhängig­keits­potenzial auf. Es liegen keine Hinweise auf eine Ein­schränkung der Leistung und Konzentrations­fähigkeit vor. Die Tabletten sind klein, gut schluck­bar, glutenfrei und seit rund 25 Jahren in der Praxis bewährt.

Wichtiger Beratungs­hinweis: Aufgrund möglicher Wechsel­wirkungen mit anderen Arznei­mitteln – insbesondere mit Anti­depressiva, Immun­suppressiva, Gerinnungs­hemmern oder oralen Kontra­zeptiva – ist eine sorg­fältige Medikations­anamnese uner­lässlich.

Fazit

Die pflanzliche Drei­fachkombi­nation in Neurapas® balance ist eine bewährte Therapie­option, die sowohl stimmungs­auf­hellend als auch beruhigend und ent­spannend wirkt.

Zur Beratungskarte (PDF)
Weitere Informationen

» Pflichttext (PDF)

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