Kann ein E-Rezept, bei dem die Mengenangabe fehlt, retaxiert werden?
Uns liegt ein E-Rezept zulasten einer GKV vor, auf dem Folgendes verordnet ist: Linezolid-ratiopharm 600 mg Filmtabletten, PZN 11088280 >>Dj<<. Die Menge fehlt, also weder Stückzahl noch Normgröße sind angegeben. Durch die PZN können wir in der Taxe aber eindeutig zuordnen, um welches Arzneimittel es sich handelt.
Dürfen wir das Arzneimittel so abgeben oder kann uns die Krankenkasse dann retaxieren?
DAP Apostarters ist kostenlos und kann ausschließlich von Pharmazeutinnen und Pharmazeuten im Praktischen Jahr und PTA im Praktikum genutzt werden.
Viele DAP-Materialien stehen im Rahmen der Nutzung dieses Bereichs für den neuen Berufsalltag zur Verfügung. Der Zugang zu DAP Apostarters ist zeitlich begrenzt: für Pharmazeutinnen und Pharmazeuten im Praktikum auf 12 Monate und für PTA im Praktikum auf 6 Monate.
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Wer nach dem Abschluss des Pharmaziestudiums bzw. der PTA-Ausbildung in einer öffentlichen Apotheke anfängt, kann aber ganz einfach zu einem regulären Mein-DAP-Account wechseln.
Dabei können die während des Praktikums gesammelten DAPs-Punkte mitgenommen werden, sie gehen also nicht verloren.
Informieren Sie Ihre PJler und PTA im Praktikum über DAP Apostarters!
Seit dem 1. September 2020 werden Blutgerinnungsfaktoren zur Behandlung der Hämophilie nur noch über Apotheken abgegeben. Hintergrund ist das im August 2019 in Kraft getretene Gesetz für mehr Sicherheit in der Arzneimittelversorgung (GSAV). Bei Rezeptbelieferung und Dokumentation gilt es einige Besonderheiten zu beachten. Auf einer Übersichtsseite des DeutschenApothekenPortals finden Sie Informationen, Arbeitshilfen und weiterführende Links.
Seit dem 28. Januar 2022 gelten in Deutschland die EU-Tierarzneimittel-Verordnung (Verordnung (EU) 2019/6 über Tierarzneimittel) sowie das neu geschaffene Tierarzneimittelgesetz (TAMG). Die neuen EU-weiten Vorgaben zielen unter anderem darauf ab, den europäischen Binnenmarkt für Tierarzneimittel zu harmonisieren und die Verbreitung von Antibiotikaresistenzen einzudämmen. Auf dieser Arbeitshilfe finden Sie übersichtlich zusammengestellt, was unter Berücksichtigung des neuen Tierarzneimittelrechts bei der Belieferung von tierärztlichen Verordnungen durch Apotheken zu beachten ist.
Erhöhen Semaglutid und Tirzepatid das Risiko für Sarkopenie?
Semaglutid und Tirzepatid führen zu deutlichen Gewichtsverlusten. Dabei schmilzt mehr als nur Körperfett: Die Behandlung mit den Agonisten am Glucagon-like-Peptide-1(GLP-1)-Rezeptor vermindert auch die Muskelmasse. Werden die Präparate deshalb zum Sarkopenie-Risikofaktor? Experten geben Entwarnung, während die Pharmaindustrie bereits nach passenden Wirkstoffen sucht.
Hinweis: Anregungen, Kritik und Themenwünsche zum Newsletter können gerne per Mail an info@deutschesapothekenportal.de geschickt werden. Wir freuen uns auf Ihr Feedback!