Jede zweite Frau erkrankt mindestens einmal in ihrem Leben an einer Harnwegsinfektion. Häufig suchen die Betroffenen zunächst Rat in der Apotheke. Deshalb ist es wichtig, dass Apotheker/innen und PTA fundierte Empfehlungen geben können und darüber hinaus erkennen, in welchen Fällen ein Arztbesuch Vorrang hat.

Bei leichteren unkomplizierten Harnwegsinfekten und im Rahmen der Rezidivprophylaxe können auch pflanzliche Antiinfektiva eingesetzt werden. Die in Kreuzblütlern wie Meerrettich und Kapuzinerkresse enthaltenen Senföle wirken beispielsweise nachweislich antimikrobiell, jedoch ohne die natürliche Darmflora zu beeinträchtigen.

Teilnahmezeitraum: 01.09.2016–31.08.2017

Diese Fortbildung ist eine Online-Fortbildung. Nach dem Durcharbeiten der Fortbildungsinhalte kann die Erfolgskontrolle zum Erhalt der Punkte online durchgeführt werden. Das Fortbildungszertifikat steht bei erfolgreicher Beantwortung der Fragen sofort als PDF zum Download zur Verfügung.

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