• Orale Gaben von zweimal 250 mg täglich über einen Zeitraum von drei bis vier Wochen sind üblich.
  • Neben Tetracyclin kommen auch Oxytetracyclin, Minocyclin und Doxycyclin zum Einsatz.
  • Eine niedrigdosierte Doxycyclintherapie (40 mg, mit veränderter Wirkstofffreisetzung) gilt als Therapiestandard der ersten Wahl bei einer systemischen Rosacea-papulopustulosa-Behandlung.
  • Auf mögliche unerwünschte Nebenwirkungen ist zu achten: Minocyclin kann zu Haut- und Schleimhautverfärbungen führen, während Doxycyclin eine gewisse Phototoxizität aufweist.
  • Bei einer Schwangerschaft sind Tetracycline kontraindiziert.
  • Alternativ können auch Makrolidantibiotika (z. B. Erythromycin, Clarithromycin, Azithromycin) gegeben werden.