Die Ringelblume trägt ihren Namen aufgrund der ringförmig gewundenen Samen. Die Pflanze ist in Europa heimisch und enthält Triterpene, Triterpensaponine, Glykoside und ätherisches Öl. In homöopathischen Zubereitungen werden die frischen, oberirdischen Teile zur Blütezeit verwendet. Die Anwendung erfolgt in niedrigen Potenzen (D2, D3, D4, D6 und D12) sowie als Urtinktur.

Wirkungsrichtung: Haut, Unfälle, Verletzungsfolgen

Die Anwendungsgebiete laut Aufbereitungsmonographie sind Hauteiterungen und schlecht heilende Wunden, Quetsch-, Riss- und Defektwunden, Erfrierungen und Verbrennungen der Haut.

Abb. 12: Calendula officinalis (Ringelblume), © Pascoe pharmazeutische Präparate GmbH