Beratung zu Hypotonie

Ein niedriger Blutdruck (Hypotonie) kann zu Symptomen wie Schwindelgefühlen, Schwarzwerden vor den Augen, Ohnmachtsanfällen, Kopfschmerzen, Ohrensausen, Blässe, kalten Händen und Füßen sowie Antriebslosigkeit führen. Es wird zwischen der primären und der sekundären Hypotonie unterschieden, wobei die primäre Hypotonie meist bei jungen schlanken Mädchen und Frauen, während der Schwangerschaft, bei Essstörungen sowie älteren, hageren Menschen vorkommt. Die sekundäre Hypotonie ist hingegen eine Folge von Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Schilddrüsenunterfunktion, Herzinsuffizienz, Arzneimitteln oder Blutungen.10

Fall 6: Eine ältere Dame möchte ihren niedrigen Blutdruck unterstützen.

Sie: Guten Morgen, wie darf ich Ihnen helfen?
Kundin: Guten Morgen! Ich habe immer wieder Probleme mit meinem Blutdruck. Gerade wenn es draußen wärmer ist oder wenn ich zu schnell aufstehe, wird mir manchmal schwarz vor Augen. Mein Arzt hat gesagt, dass mein Blutdruck ein bisschen niedrig ist. Er meinte, dass man das erstmal nicht behandeln muss, aber ich mich ruhig mal in der Apotheke nach pflanzlichen Mitteln erkundigen soll.
Sie: Ein niedriger Blutdruck tritt gerade bei schlanken Frauen wie Ihnen häufig auf. Mit pflanzlichen Mitteln kann man die Herz-Kreislauf-Funktion aber gut unterstützen. Haben Sie noch weitere Beschwerden oder nehmen Sie Medikamente ein?
Kundin: Nein, ansonsten bin ich gesund.
Sie: Sehr gut! Dann suche ich Ihnen gleich ein passendes Mittel raus.

Ihre Empfehlung: Schoenenberger® Weißdorn, Naturreiner Heilpflanzensaft

  • Traditionelles pflanzliches Arzneimittel
  • Zur Unterstützung der Herz-Kreislauf-Funktion

Zusammensetzung:
Presssaft aus frischen Weißdornblättern mit Blüten und Weißdornfruchtmark (Crataegus monogyna JACQUIN, Crataegus oxyacantha L.)

Dosierung:
Erwachsene nehmen 3-mal täglich vor den Mahlzeiten 10 ml Presssaft unverdünnt oder mit etwas Flüssigkeit (vorzugsweise Wasser) ein. Nicht geeignet für die Anwendung bei Kindern und Jugendlichen unter 18 Jahren.

Hinweise:

  • Anwendung ab 18 Jahren
  • Bei Beschwerden unklarer Ursache oder Verschlechterung sowie bei ausbleibender Besserung nach 2 Wochen sollte ein Arzt konsultiert werden.

Tipps für die Beratung:10

  • Beim Baden oder Waschen anregende Zusätze wie Rosmarin verwenden
  • Mit Stützstrümpfen den Blutfluss aus den Beinvenen Richtung Herz unterstützen
  • Blutvolumen durch ausreichende Flüssigkeitszufuhr (mind. 2–3 l) konstant halten
  • Alkohol meiden
  • Nachts mit erhöhtem Kopfteil schlafen
  • Übermüdung, Erschöpfung vermeiden; Entspannungstechniken anwenden
  • Auf eine ausgewogene und vitaminreiche Ernährung achten